
Der Jestetter Zipfel ist eine Region mit besonderen klimatischen Bedingungen – und genau das macht ihn für Allergiker zu einem Gebiet mit frühem, langem und oft intensiverem Pollenflug. Zwischen Hochrhein, Randen und Rheinauen entsteht ein Mikroklima, das deutlich milder ist als in vielen anderen Teilen Baden‑Württembergs. Während andernorts noch Winterruhe herrscht, beginnen hier bereits die ersten Pflanzen zu blühen.
Mildes Hochrhein-Klima – früher Start der Pollensaison
Der Jestetter Zipfel gehört zu den wärmsten Regionen Baden‑Württembergs. Schon im Januar oder Februar können Hasel und Erle aktiv werden – oft Wochen früher als im Schwarzwald oder auf der Alb. Für Allergiker bedeutet das: Die Saison beginnt hier früher und dauert länger.
Windoffene Lage – Pollen werden weit getragen
Die offene Tallage entlang des Hochrheins sorgt dafür, dass Pollen aus der Schweiz, dem Klettgau und dem südlichen Schwarzwald leicht in die Region geweht werden. Selbst wenn lokal wenig blüht, kann die Belastung hoch sein.
Landwirtschaft und Wiesen – starke Gräserpollen im Frühsommer
Zwischen Jestetten, Lottstetten und Dettighofen prägen Wiesen, Felder und Wegränder die Landschaft. Das führt im Mai bis Juli zu besonders intensiven Gräser- und Roggenpollen.
Spätsommer-Allergene – Beifuß und Ambrosia
Im warmen Spätsommerklima des Hochrheins fühlen sich Kräuter wie Beifuß und punktuell auch Ambrosia wohl. Beide sind stark allergen und können bis in den September hinein Beschwerden verursachen.
Herbst und Winter – Schimmelsporen statt Pollen
Wenn die Pollensaison endet, beginnt im milden, feuchten Herbst die Zeit der Schimmelsporen. Sie sind für viele Betroffene ein unterschätzter Auslöser von Niesreiz, Husten und tränenden Augen.
Pollenlage im Januar
Die Region liegt klimatisch günstig für frühe Blühstarts. Laut aktuellen Prognosen und Pollenmessungen:
Hasel (Corylus avellana)
Hat im Januar bereits mit der Blüte begonnen.
Erste Pollen sind bei milderen Temperaturen sofort in der Luft.
Quelle: Frühblühstart laut Pollenbericht (Hasel aktiv)
Erle (Alnus)
Beginnt ebenfalls im Januar zu blühen.
Besonders an sonnigen, trockenen Tagen steigt die Belastung.
Quelle: Erlenpollen bereits messbar und aktiv
Regionale Bestätigung für D/A/CH
In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden im Januar vor allem Erle und Haselgemeldet.
Quelle: Pollenflugkalender D–A–CH (Januar: Erle, Hasel)
Was bedeutet das für Allergiker im Jestetter Zipfel?
Auch wenn es noch Winter ist, beginnt die Allergiesaison hier oft früher als erwartet. Allergiker müssen rechnen mit:
Niesattacken, juckenden Augen, verstopfter Nase
Stärkeren Beschwerden an milden, sonnigen Tagen
Symptomen schon bei schwacher Konzentration, da Frühblüherpollen sehr allergen sind
Verlängerten Belastungsphasen, da milde Winter die Saison nach vorne verschieben
Tipps für Allergiker im Januar
Lüften bevorzugt nach Regenoder früh morgens
Pollenschutzgitter nutzen
Luftreiniger mit HEPA-Filter einsetzen
Jacken nicht im Schlafzimmer lagern
Bei ersten Symptomen frühzeitig antiallergische Maßnahmen mit Arzt abklären
Welche Pollen fliegen im Februar im Jestetter Zipfel . Womit müssen Allergiker rechnen?
Pollenlage im Februar
Im Februar müssen Allergiker im Jestetter Zipfel vor allem mit Hasel-, Erlen- und zunehmend auch Eschenpollenrechnen. Diese Frühblüher erreichen im Februar oft ihre erste starke Belastungsphase – besonders an milden, trockenen Tagen.
Hauptpollen im Februar Region Jestetter Zipfel
1. Hasel (Corylus avellana)
Bereits seit Januar aktiv, im Februar meist mäßig bis stark.
Reagiert extrem empfindlich auf Wärme: Schon wenige milde Tage reichen für hohe Konzentrationen.
Quelle: Frühblüher Hasel aktiv im Februar
2. Erle (Alnus)
Blüht parallel zur Hasel, oft starkim Februar.
Besonders in Flussnähe (Rhein, Wutach) häufig vertreten.
Quelle: Erlenpollen im Februar verbreitet
3. Esche (Fraxinus)
Startet meist Ende Februar, je nach Witterung auch früher.
Eschenpollen sind sehr allergen und können Beschwerden deutlich verstärken.
Quelle: Esche gehört zu den typischen Februar-Pollen
4. Birke (Betula)– noch selten, aber möglich
Normalerweise März/April, aber bei sehr milden Wintern können erste Birkenpollen bereits Ende Februarauftreten.
Quelle: Frühblüher verschieben sich durch milde Temperaturen nach vorne
Was bedeutet das für Allergiker im Jestetter Zipfel?Typische Beschwerden
Niesattacken, juckende Augen, verstopfte Nase
Müdigkeit, Konzentrationsprobleme
Bei Asthmatikern: erhöhte Atemwegsreaktionen
Warum Februar besonders tückisch ist
Die Region liegt klimatisch mild (Hochrhein/Bodensee-Einfluss).
Frühblüher starten hier oft früher als im deutschen Durchschnitt.
Schnee fehlt häufig → Pollen gelangen ungehindert in die Luft.
Wetterfaktoren im Februar
Warme, sonnige Tage:starke Belastung
Regen & Nebel:deutliche Entlastung
Föhnartige Lagen:können Pollen aus der Schweiz oder dem Schwarzwald herantransportieren
Tipps für Allergiker im Februar
Lüften früh morgensoder nach Regen
Pollenschutzgitter nutzen
Luftreiniger mit HEPA-Filter im Schlafzimmer
Kleidung nach dem Heimkommen wechseln
Bei ersten Symptomen frühzeitig antiallergische Maßnahmen mit Arzt besprechen
Pollenlage im März
Im März müssen Allergiker im Jestetter Zipfel vor allem mit starkem Baumpollenflugrechnen – insbesondere Hasel, Erle und zunehmend Esche und Birke.Diese Frühblüher erreichen im Hochrheinraum wegen des milden Klimas oft früher und intensiver ihre Saison als im übrigen Süddeutschland.
Hauptpollen im März , Jestetter Zipfel & Hochrhein)
Hasel (Corylus)
Belastung:meist hoch, oft schon ab Februar, im März weiterhin stark
Symptome:Niesen, juckende Augen, verstopfte Nase
Hinweis:Der Jestetter Zipfel ist klimatisch begünstigt – Hasel startet hier oft früher als im Landesdurchschnitt
Erle (Alnus)
Belastung:hoch, parallel zur Hasel
Besonderheit:Erlenpollen sind sehr allergen und können starke Reaktionen auslösen.
Esche (Fraxinus)
Belastung:moderat bis hoch, je nach Witterung
Start:meist Anfang bis Mitte März
Hinweis:In Süddeutschland oft einer der stärksten Pollen im März.
Birke (Betula)
Belastung:steigend, gegen Ende März oft schon hoch
Hinweis:Birkenpollen gehören zu den aggressivsten Allergenen überhaupt.
Gräser
Belastung:im März meist gering, aber erste Pollen können an warmen Tagen auftreten.
Was bedeutet das für Allergiker?
Typische Beschwerden
Juckende oder tränende Augen
Niesattacken
Verstopfte oder laufende Nase
Müdigkeit, Konzentrationsprobleme
Praktische Tipps
Lüften morgens kurz, abends länger (Pollenbelastung abends geringer)
Kleidung nach draußen nicht im Schlafzimmerlagern
Haare abends waschen
Pollenschutzgitter nutzen
Bei starkem Wind oder Föhnlage am Hochrhein besonders vorsichtig sein
Pollenlage im April
Pollenflug im April im Jestetter Zipfel
1. Birke (Betula) – Hauptallergen im April
Belastung:meist hoch, oft der stärkste Pollen des Monats
Zeitfenster:Anfang April bis Mitte/Ende April
Besonderheit:extrem allergen, häufig starke Symptome
2. Esche (Fraxinus)
Belastung:moderat bis hoch
Zeitfenster:März–April, im April oft Höhepunkt
Hinweis:In warmen Jahren überlappt Esche stark mit Birke
3. Buche & Eiche
Belastung:moderat
Zeitfenster:Mitte bis Ende April
Hinweis:weniger aggressiv als Birke, aber spürbar
4. Gräser
Belastung:gering bis moderat
Zeitfenster:erste Gräserpollen ab warmen Tagen im April
Hinweis:Hauptsaison beginnt erst im Mai/Juni
5. Weide, Ulme, Pappel
Belastung:gering
Zeitfenster:Frühblüher, im April meist abklingend
Was bedeutet das für Allergiker?Typische Beschwerden
Niesattacken
Juckende, brennende oder tränende Augen
Verstopfte oder laufende Nase
Müdigkeit, Konzentrationsprobleme
Praktische Tipps für den April
Lüften:morgens kurz, abends länger
Kleidung:draußen getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer lagern
Duschen:abends Haare waschen
Pollenfilter:im Auto unbedingt nutzen
Wetter beachten:Föhnlagen am Hochrhein → besonders starke Belastung
Pollenlage im Mai
Pollenflug im Mai im Jestetter Zipfel
1. Gräser (Süßgräser) – Hauptallergen im Mai
Belastung:moderat bis hoch
Start:meist Anfang/Mitte Mai
Hinweis:Gräser sind die häufigste Ursache für Heuschnupfen im Frühsommer.
2. Roggen
Belastung:moderat
Zeitfenster:Mitte bis Ende Mai
Besonderheit:Roggenpollen sind sehr aggressiv und können starke Symptome auslösen.
3. Eiche & Buche
Belastung:moderat
Zeitfenster:April–Mai
Hinweis:Im Mai oft noch deutlich spürbar, besonders bei trockenem Wetter.
4. Birke (abklingend)
Belastung:gering bis moderat
Zeitfenster:April–Anfang Mai
Hinweis:In warmen Jahren kann die Birke bis Mitte Mai nachwirken.
5. Kräuterpollen (Wegerich, Ampfer)
Belastung:gering bis moderat
Start:ab Mitte Mai
Hinweis:Werden im Juni stärker, aber Mai ist bereits relevant.
Was bedeutet das für Allergiker?Typische Beschwerden
Niesattacken
Juckende oder brennende Augen
Verstopfte Nase
Müdigkeit, Konzentrationsprobleme
Praktische Tipps für den Mai
Lüften:abends am besten
Pollenfilter im Auto:unbedingt nutzen
Sport im Freien:eher nach Regen oder abends
Kleidung:draußen getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer lagern
Wetter beachten:Föhnlagen am Hochrhein → besonders starke Belastung
Regionale Besonderheit: Jestetter Zipfel
Der südlichste Zipfel Baden‑Württembergs ist wärmer, windoffen und frühblühend. Dadurch beginnt der Pollenflug hier früher und intensiverals in vielen anderen Regionen Deutschlands.
Pollenlage im Juni
Pollenflug im Juni im Jestetter Zipfel
1. Gräser – das Hauptallergen im Juni
Belastung:hoch
Zeitfenster:Mai–August, Juni meist Höhepunkt
Hinweis:Gräserpollen sind extrem verbreitet und sehr allergen.
2. Roggen
Belastung:moderat bis hoch
Zeitfenster:Ende Mai–Juni
Besonderheit:Roggenpollen sind besonders aggressiv und können starke Symptome auslösen.
3. Kräuterpollen (Wegerich, Ampfer, Knöterich)
Belastung:moderat
Zeitfenster:ab Juni zunehmend
Hinweis:Werden im Juli/August noch stärker, aber Juni ist bereits relevant.
4. Eiche & Buche (abklingend)
Belastung:gering
Zeitfenster:April–Juni
Hinweis:Im Juni meist nur noch Restpollen.
5. Kiefer & andere Nadelbäume
Belastung:gering
Hinweis:Der gelbe Staub ist auffällig, aber allergologisch meist harmlos.
Was bedeutet das für Allergiker?Typische Beschwerden
Niesattacken
Juckende oder brennende Augen
Verstopfte Nase
Müdigkeit, Konzentrationsprobleme
Bei Gräserallergie: oft besonders starke Reaktionen
Praktische Tipps für den Juni
Lüften:abends am besten
Sport im Freien:eher nach Regen oder spät abends
Kleidung:draußen getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer lagern
Duschen:abends Haare waschen
Auto:Pollenfilter nutzen
Wetter:Föhnlagen am Hochrhein → besonders starke Belastung
Regionale Besonderheit: Jestetter Zipfel
Der südlichste Zipfel Baden‑Württembergs ist wärmer und früher im Vegetationsverlauf. Dadurch beginnt die Gräserpollensaison hier oft früherund erreicht höhere Spitzenals in vielen anderen Regionen.
Pollenlage im Juli
Im Juli verschiebt sich der Pollenflug im Jestetter Zipfel deutlich in Richtung Gräser- und Kräuterpollen. Die Frühblüher sind vorbei, Bäume spielen kaum noch eine Rolle. Für viele Allergiker bleibt der Juli aber ein intensiver Monat, weil Gräser und bestimmte Kräuter sehr starke Reaktionen auslösen können.
Pollenflug im Juli im Jestetter Zipfel
1. Gräser – weiterhin Hauptallergen
Belastung:hoch
Zeitfenster:Mai–August, Juli immer noch sehr stark
Hinweis:Gräser bleiben die wichtigste Belastung für Heuschnupfenpatienten.
2. Kräuterpollen (Wegerich, Ampfer, Knöterich)
Belastung:moderat bis hoch
Zeitfenster:Juni–August
Besonderheit:Werden im Juli besonders aktiv, vor allem bei trockenem Wetter.
3. Roggen (abklingend)
Belastung:gering bis moderat
Zeitfenster:Mai–Juni, im Juli meist nur noch Restpollen.
4. Bäume (praktisch keine Belastung mehr)
Birke, Buche, Eiche:vorbei
Kiefer:nur optisch auffälliger Staub, kaum allergen
5. Beifuß (Artemisia) – erste Pollen
Belastung:gering bis moderat
Zeitfenster:ab Ende Juli
Hinweis:Für manche Allergiker sehr stark, obwohl weniger verbreitet.
Was bedeutet das für Allergiker?Typische Beschwerden
Niesattacken
Juckende oder brennende Augen
Verstopfte Nase
Müdigkeit, Konzentrationsprobleme
Bei Gräserallergie: oft besonders starke Reaktionen
Praktische Tipps für den Juli
Lüften:abends am besten
Sport im Freien:eher nach Regen oder spät abends
Kleidung:draußen getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer lagern
Duschen:abends Haare waschen
Auto:Pollenfilter nutzen
Wetter:Föhnlagen am Hochrhein → verstärkte Belastung
Regionale Besonderheit: Jestetter Zipfel
Der südlichste Zipfel Baden‑Württembergs ist wärmer, windoffen und frühblühend. Dadurch beginnt die Kräuterpollensaison hier oft früherund erreicht höhere Spitzen, besonders bei trockenen Sommern.
Pollenlage im August
Pollenflug im August im Jestetter Zipfel
1. Beifuß (Artemisia) – Hauptallergen im August
Belastung:moderat bis hoch
Zeitfenster:Ende Juli bis Ende August
Besonderheit:sehr stark allergen, oft unterschätzt
Hinweis:Beifuß wächst häufig an Straßenrändern, Feldern und Brachflächen – davon gibt es im Jestetter Zipfel reichlich.
2. Kräuterpollen (Wegerich, Ampfer, Knöterich)
Belastung:moderat
Zeitfenster:Juni–September
Hinweis:Bei trockenem Wetter oft deutlich spürbar.
3. Gräser (abklingend)
Belastung:gering bis moderat
Zeitfenster:Mai–August
Hinweis:In regenarmen Sommern können Gräser bis in den August hinein stark bleiben.
4. Roggen (praktisch vorbei)
Belastung:sehr gering
Zeitfenster:Mai–Juli
Hinweis:Nur noch Restpollen.
5. Bäume (keine relevante Belastung)
Frühblüher und Laubbäume sind abgeschlossen.
Nadelbäume produzieren zwar Staub, aber kaum allergene Pollen.
Was bedeutet das für Allergiker?Typische Beschwerden
Niesattacken
Juckende oder brennende Augen
Verstopfte Nase
Müdigkeit, Konzentrationsprobleme
Bei Beifußallergie: oft besonders starke Reaktionen
Praktische Tipps für den August
Lüften:abends am besten
Sport im Freien:eher nach Regen oder spät abends
Kleidung:draußen getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer lagern
Duschen:abends Haare waschen
Auto:Pollenfilter nutzen
Wetter:Föhnlagen am Hochrhein → verstärkte Belastung
Regionale Besonderheit: Jestetter Zipfel
Der südlichste Zipfel Baden‑Württembergs ist wärmer und windoffen, wodurch Kräuterpollen wie Beifuß hier oft früher und stärkerauftreten. Besonders an trockenen, heißen Tagen kann die Belastung deutlich ansteigen.
Pollenlage im September
Pollenflug im September im Jestetter Zipfel
1. Ambrosia (Traubenkraut) – das gefährlichste Allergen im September
Belastung:gering bis moderat, lokal aber sehr stark möglich
Hinweis:Ambrosia ist extrem allergen – schon wenige Pollen reichen für Symptome.
Regionale Besonderheit:Entlang von Straßen, Baustellen und Brachflächen kann Ambrosia im Hochrheinraum punktuell auftreten.
2. Beifuß (Artemisia) – abklingend, aber noch relevant
Belastung:gering bis moderat
Zeitfenster:Juli–September
Hinweis:Für viele Allergiker ein starkes Allergen, besonders bei trockenem Wetter.
3. Kräuterpollen (Wegerich, Ampfer, Knöterich)
Belastung:gering bis moderat
Zeitfenster:Juni–September
Hinweis:Im September meist rückläufig, aber an warmen Tagen noch spürbar.
4. Gräser (Restpollen)
Belastung:sehr gering
Zeitfenster:Mai–August
Hinweis:Nur noch vereinzelt relevant.
5. Bäume
Belastung:keine
Frühblüher und Laubbäume sind abgeschlossen.
Was bedeutet das für Allergiker?Typische Beschwerden
Niesattacken
Juckende oder brennende Augen
Verstopfte Nase
Müdigkeit, Konzentrationsprobleme
Bei Ambrosia: oft besonders starke Reaktionen
Praktische Tipps für den September
Lüften:abends am besten
Sport im Freien:eher nach Regen
Kleidung:draußen getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer lagern
Duschen:abends Haare waschen
Auto:Pollenfilter nutzen
Wetter:trockene, warme Tage → stärkere Belastung
Regionale Besonderheit: Jestetter Zipfel
Der südlichste Zipfel Baden‑Württembergs ist wärmer und windoffen, wodurch Kräuterpollen wie Beifuß und Ambrosia hier oft längerund intensiverauftreten als in anderen Regionen.
Pollenlage im Oktober
Pollenflug im Oktober im Jestetter Zipfel
1. Ambrosia (Traubenkraut) – vereinzelt, aber sehr allergen
Belastung:gering, lokal aber spürbar
Zeitfenster:August–Oktober
Hinweis:Schon wenige Pollen können starke Symptome auslösen.
Regionale Besonderheit:Entlang von Straßen, Baustellen und Brachflächen kann Ambrosia punktuell auftreten.
2. Beifuß (Artemisia) – Restpollen
Belastung:sehr gering
Zeitfenster:Juli–September, im Oktober nur noch vereinzelt
Hinweis:Bei warmen, trockenen Tagen noch messbar.
3. Kräuterpollen (Wegerich, Ampfer, Knöterich)
Belastung:sehr gering
Zeitfenster:Juni–September
Hinweis:Im Oktober nur noch Restpollen, aber empfindliche Allergiker können reagieren.
4. Gräser – praktisch vorbei
Belastung:minimal
Zeitfenster:Mai–August
Hinweis:Nur in sehr warmen Jahren noch einzelne Pollen.
5. Bäume – keine relevante Belastung
Frühblüher und Laubbäume sind abgeschlossen.
Nadelbäume produzieren zwar Staub, aber kaum allergene Pollen.
Was im Oktober wichtiger wird als Pollen
Viele Allergiker reagieren im Herbst stärker auf Schimmelsporenals auf Pollen.
Schimmelsporen (Cladosporium, Alternaria)
Belastung:moderat bis hoch – besonders bei feuchtem Laub, Nebel und mildem Wetter
Hinweis:Häufiger Auslöser für „Herbstallergie“, oft mit Heuschnupfen verwechselt.
Was bedeutet das für Allergiker?Typische Beschwerden
Niesattacken
Juckende oder tränende Augen
Verstopfte Nase
Müdigkeit
Bei Ambrosia: oft besonders starke Reaktionen
Praktische Tipps für den Oktober
Laub meiden:feuchtes Laub → viele Schimmelsporen
Lüften:eher mittags, wenn es trocken ist
Wohnräume trocken halten:Schimmelsporen lieben Feuchtigkeit
Kleidung:nach Spaziergängen wechseln
Auto:Innenraumfilter nutzen
Regionale Besonderheit: Jestetter Zipfel
Der südlichste Zipfel Baden‑Württembergs ist wärmer und windoffen, wodurch Ambrosia und Schimmelsporen hier oft länger aktivbleiben als in kühleren Regionen.
Pollenlage im November
Pollenflug im November im Jestetter Zipfel
1. Ambrosia (Traubenkraut) – letzte Restpollen
Belastung:sehr gering
Zeitfenster:August–Oktober, im November nur noch vereinzelt
Hinweis:Ambrosia ist extrem allergen – selbst wenige Pollen können Symptome auslösen, aber im November ist die Belastung minimal.
2. Beifuß – praktisch vorbei
Belastung:kaum messbar
Zeitfenster:Juli–September
Hinweis:Nur in sehr warmen Jahren noch einzelne Pollen.
3. Kräuterpollen (Wegerich, Ampfer, Knöterich)
Belastung:keine relevante Belastung mehr
Hinweis:Die Saison endet im September.
4. Gräser
Belastung:keine
Zeitfenster:Mai–August
Hinweis:Im November vollständig abgeschlossen.
5. Bäume
Belastung:keine
Frühblüher und Laubbäume sind längst durch.
Wichtiger als Pollen: Schimmelsporen
Im November sind Schimmelsporender häufigste Auslöser für allergische Beschwerden – oft stärker als im Sommer.
Schimmelsporen (Cladosporium, Alternaria)
Belastung:moderat bis hoch
Warum?
feuchtes Laub
Nebel und hohe Luftfeuchtigkeit
milde Temperaturen am Hochrhein
Typische Symptome:ähnlich wie Heuschnupfen, oft mit Hustenreiz
Was bedeutet das für Allergiker?Typische Beschwerden
Niesreiz
Juckende oder tränende Augen
Verstopfte Nase
Hustenreiz
Müdigkeit
Praktische Tipps für den November
Laub meiden:feuchtes Laub ist ein Schimmel-Hotspot
Lüften:am besten mittags, wenn es trocken ist
Wohnräume trocken halten:Schimmel liebt Feuchtigkeit
Kleidung wechseln:nach Spaziergängen
Auto:Innenraumfilter nutzen
Regionale Besonderheit: Jestetter Zipfel
Der Hochrheinraum ist mild, feucht und windoffen– ideale Bedingungen für Schimmelsporen bis weit in den Spätherbst hinein. Deshalb haben Allergiker hier oft länger Beschwerden als in kälteren Regionen.
Pollenlage im Dezember
Pollenflug im Dezember im Jestetter Zipfel
1. Ambrosia – nur noch theoretisch relevant
Belastung:extrem gering
Zeitfenster:August–Oktober
Hinweis:Im Dezember praktisch keine Pollen mehr, aber hochallergen, falls vereinzelt vorhanden.
2. Beifuß – vorbei
Belastung:keine
Zeitfenster:Juli–September
Hinweis:Im Dezember nicht mehr messbar.
3. Kräuterpollen (Wegerich, Ampfer, Knöterich)
Belastung:keine
Hinweis:Saison endet im September.
4. Gräser
Belastung:keine
Zeitfenster:Mai–August
Hinweis:Im Dezember vollständig abgeschlossen.
5. Bäume
Belastung:keine
Frühblüher starten erst wieder im Januar/Februar (Hasel, Erle).
Wichtiger als Pollen: Schimmelsporen
Im Dezember sind Schimmelsporender häufigste Auslöser für allergische Beschwerden – oft stärker als im Herbst.
Schimmelsporen (Cladosporium, Alternaria)
Belastung:moderat
Warum gerade im Jestetter Zipfel?
milde Temperaturen am Hochrhein
feuchtes Laub
Nebel und hohe Luftfeuchtigkeit
Typische Symptome:ähnlich wie Heuschnupfen, oft mit Hustenreiz
Was bedeutet das für Allergiker?Typische Beschwerden
Niesreiz
Juckende oder tränende Augen
Verstopfte Nase
Hustenreiz
Müdigkeit
Praktische Tipps für den Dezember
Laub meiden:feuchtes Laub ist ein Schimmel-Hotspot
Lüften:am besten mittags, wenn es trocken ist
Wohnräume trocken halten:Schimmel liebt Feuchtigkeit
Kleidung wechseln:nach Spaziergängen
Auto:Innenraumfilter nutzen
Regionale Besonderheit: Jestetter Zipfel
Der Hochrheinraum ist mild, feucht und windoffen– ideale Bedingungen für Schimmelsporen bis weit in den Winter hinein. Deshalb haben Allergiker hier oft länger Beschwerden als in kälteren Regionen.
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